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Die Apollo 11 und das gütige Schicksal

20. Juli 2009

Eine nie gehaltene Trauerrede beginnt mit den Worten:

„Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer, die zum Mond flogen, um dort in Frieden zu forschen, auf dem Mond bleiben werden, um dort in Frieden zu ruhen.“

Am 16. Juli 1969 startete mit Apollo 11 der erste bemannte Flug zum Mond, der eine Landung zum Ziel hatte. Alle wussten von dem Risiko, dass die drei Männer vielleicht nicht lebend zur Erde zurückkehren. Hat irgendjemand öffentlich darüber nachgedacht? Zumindest hinter verschlossenen Türen war man vorbereitet. Jetzt ist ein einem Archiv die Trauerrede aufgetaucht, die vorsorglich verfasst wurde. Richard Nixon hätte sie gehalten. Der Suedkurier online berichtet berichtete darüber.

Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer zum Mond und zurück flogen. Die Rede war nicht nötig, sie kam ins Archiv, um dort in Frieden zu ruhen. Heute kann die Welt freudig das 40jährige Jubiläum feiern.

(Beitragsbild: Fotolia.com Vadimsadovski)

Über die Autorin

Über die Autorin

Birgit Aurelia Janetzky bietet Fortbildungen für Berufsgruppen im Bereich Sterben, Bestattung und Trauer. Sie hält Vorträge und schreibt Artikel für verschiedene Fachzeitschriften. Als Social-Media-Managerin und Expertin für die Themen digitaler Nachlass und Trauer im Internet berät sie Unternehmen und Organisationen, und begleitet Projekte an der Schnittstelle von #Mensch #Tod #Internet.
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