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Beisetzungsflüchtige jenseits der Grenze

15. Juli 2013

Einen wunderbaren Artikel hat Harald Martenstein in seiner Kolumne auf Zeit-Online veröffentlicht. Immer mehr Menschen, die den Beisetzungszwang für Urnen auf deutschen Friedhöfen umgehen wollen, machen den Umweg über die Schweiz.

 

Die Schweizer sind hier toleranter. Die Urne wir offiziell in der Schweiz beigesetzt. In der Realität wird sie häufig zurück über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt und findet ihren Platz in Haus, Hof oder Garten der Angehörigen. Das ist nicht im Sinne der deutschen Vorschriften. Allerdings ist mir noch nie zu Ohren gekommen, dass die beisetzungsflüchtigen Angehörigen dafür angezeigt oder zur Rechenschaft gezogen wurden. Viel Vergnügen beim Lesen!

Über deutsche Asche in der Schweiz

(Beitragsbild: Fotolia.com Photosebia)

Über die Autorin

Über die Autorin

Birgit Aurelia Janetzky bietet Fortbildungen für Berufsgruppen im Bereich Sterben, Bestattung und Trauer. Sie hält Vorträge und schreibt Artikel für verschiedene Fachzeitschriften. Als Social-Media-Managerin und Expertin für die Themen digitaler Nachlass und Trauer im Internet berät sie Unternehmen und Organisationen, und begleitet Projekte an der Schnittstelle von #Mensch #Tod #Internet.
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