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Grenzsteine – Pforten zum Dialog

30. Mai 2009

Objekte ganz eigener Art bieten  Siegbert Altmiks und Stefan Königsfeld mit ihren grenzstein-art Projekt an. Sie bestehen konzeptionell aus zwei Teilobjekten und sind individuell künstlerisch gearbeitet.

 

Die beiden Bildhauer gestalten Grabskulpturen, die in den Begriffen konventioneller Grabmalkultur nicht zu fassen sind.

Grenzsteine.

Einer ist die eigentliche Grabskulptur. Das Gegenstück verbleibt im Privatbereich der Hinterbliebenen.

Grenzsteine.

Haben ihren Platz an der Grenze zwischen Leben und Tod. Sie helfen Menschen, sich mit dem Tod auseinander zu setzen. Und bilden selbst eine Grenze zwischen den Toten und den Lebenden.

Mit ihrem Konzept und der gestalterischen Umsetzung ist das grenzstein-art Projekt Gewinner des Internationalen Funeral Awards 2008. Das Konzept der integralen Grabmale ist angekommen. Der Dialog mit neuen künstlerischen Formen der Grabmalgestaltung eröffnet.

(Beitragsbild: © Siegbert Altmiks)

Über die Autorin

Über die Autorin

Birgit Aurelia Janetzky bietet Fortbildungen für Berufsgruppen im Bereich Sterben, Bestattung und Trauer. Sie hält Vorträge und schreibt Artikel für verschiedene Fachzeitschriften. Als Social-Media-Managerin und Expertin für die Themen digitaler Nachlass und Trauer im Internet berät sie Unternehmen und Organisationen, und begleitet Projekte an der Schnittstelle von #Mensch #Tod #Internet.
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