Fachberatung Trauerfeier

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Ich liebe diese Fremdwörter

29. Oktober 2009

Neulich bin ich über ein neues Fremdwort gestolpert: Prokrastination. Anscheinend laufe ich nur noch mit dem Tunnelblick durch die Gegend, der überall eine Neuheit bei den Bestattungen wittert. Sofort vermute hinter diesem Wortungetüm eine neue Art des Umgangs mit dem Leichnam.

 

Passt doch wunderbar in die Reihe:

Kremation – Promession – Resomation – Prokrastination

Kremation ist klar. Promession meint laut Wikipedia eine Bestattungsmethode durch Gefriertrocknen und anschließendes Kompostieren der Leiche. Bei der Resomation, auch alkalische Hydrolyse genannt, wird der zu bestattende Leichnam durch die Einwirkung einer starken Lauge hydrolysiert.

Nun zur Prokrastination: Die hat so gar nichts mit der Bestattung zu tun. Wer an Prokrastination leidet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein, wenn er am Lebensende auf sein Leben zurückschaut. Aber lesen Sie selbst diesen witzigen Blogeintrag auf dem Blog „berufung-selbstaendig“. Hier die Auflösung (Link gelöscht 22.7.14, ist leider nicht mehr existent)

(Beitragsbild: Fotolia.com Andreas Berheide)

Über die Autorin

Über die Autorin

Birgit Aurelia Janetzky bietet Fortbildungen für Berufsgruppen im Bereich Sterben, Bestattung und Trauer. Sie hält Vorträge und schreibt Artikel für verschiedene Fachzeitschriften. Als Social-Media-Managerin und Expertin für die Themen digitaler Nachlass und Trauer im Internet berät sie Unternehmen und Organisationen, und begleitet Projekte an der Schnittstelle von #Mensch #Tod #Internet.
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