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Networking im Job – Buchempfehlung

27. März 2018

Netzwerken kann Spass machen. Manche sehen es nur als notwendiges Übel an, um am Markt zu bestehen. Sie besuchen Netzwerkveranstaltungen um im Gespräch zu bleiben. Sie nutzen soziale Netzwerke im Internet, weil das heute dazugehört. Wer aber die Wirkungsweisen im Netzwerken kennt und nach seiner eigenen Persönlichkeit nach nutzt, der hat eine positive Aussstrahlung und dem stehen viele Türen offen.

Professionelles Netzwerken als Erfolgsfaktor nutzen

Gut vernetzte Menschen sind beruflich erfolgreicher und setzen ihre Ideen und Ziele leichter um. Das ist die steile Einstiegsthese von Doris Brenner. Wer will das nicht: erfolgreich sein und die eigenen Ziele erreichen. Bei Berufseinsteigern und Young Professionals, aber auch bei bereits etablierten Unternehmer*innen stellt sie fest, dass es vielen unangenehm ist, sich aktiv um das Networking zu kümmern. Die Angst, sich verbiegen oder anbiedern zu müssen hält so manchen davon ab. Die Beispiele im Buch machen die Vorteile des Netzwerkens anschaulich, Anekdoten und eingeschobene Experten-Beiträge zeigen, dass Brenner auch beim Schreiben des Buches ihr Netzwerk zu Rate gezogen hat.

Schritt für Schritt das Netzwerk aufbauen

Doris Brenner zeigt nicht nur, wie man sich mit Spaß ein solides Netz an Menschen aufbaut und dabei authentisch bleiben kann. Sie bietet eine Networking-Reisetour mit praxiserprobte Anregungen, Übungen und Expertentipps. Sie beginnt mit der Routenplanung, was eine Analyse der eigenen Situation und die Reflexion der eigenen Kompetenzen meint. Es schließen sich an:

  • Die Tour durch verschiedene Netzwerke: von Sozialen Medien über Alumni-Netzwerke und Mentoring bis hin zu Messen
  • Ein Blick auf die Reisebegleiter: Menschen gewinnen und Netze knüpfen durch authentisches Selbstmarketing
  • Die Navigation auch in kritischen Situationen
  • Sackgassen erkennen: Grenzen setzen und Netzwerke verlassen

Soziale Netzwerke verlassen

Am Ende der Networking-Tour wird der „saubere Ausstieg“ besprochen. Das ist eine Besonderheit, denn in den meisten Veröffentlichungen zum guten Netzwerken wird nur dafür geworben, soziale Netzwerke zu nutzen, nicht sie zu verlassen. Es gibt verschiedene Gründe, warum man ein Netzwerk wieder verlassen will. Was dabei zu beachten ist, dafür fehlen noch die umfassenden Anleitungen. Ich durfte ein paar Tipps zum Verlassen von Sozialen Netzwerken beitragen, sie stehen – ganz themengerecht – am Ende des Buches.

Arbeitshilfen zum Download

Ein Buch zu lesen, ist eine Sache. Sich mit einem Buch etwas zu erarbeiten, ist eine andere. Leser*innen des Buches können sofort starten, die eigenen Aktivitäten zum Netzwerken zu planen. Die Checklisten und Übungen des Buches, können auf der Webseite des Haufe-Verlages heruntergeladen werden, ein Zugangscode befindet sich im Buch. Man muss nicht im Buch herumschreiben, sondern kann sich die Arbeitsblätter gezielt ausdrucken und abheften. Das macht das Buch ungemein praktisch.

Doris Brenner gibt viele konkrete Tipps, die gut umzusetzen sind. Die Themen Selbstmarketing, Smalltalk und Kontakte knüpfen und pflegen sind ein guter Einstieg. Spezieller wird es bei der Jobsuche. Wer hier auf ein bereits vorhandenes Netzwerk zurückgreifen kann, ist klar im Vorteil.

Wer das Buch geschrieben hat

Doris Brenner, Dipl.-Betriebswirtin (BA), ist als freie Beraterin mit den Schwerpunkten Personalentwicklung und Karriereberatung tätig. Sie bildet Führungskräfte dazu aus, Kernkompetenzen zu erkennen, vorhandene Potenziale auszuschöpfen und unterstützt Menschen dabei, ihre individuellen Karrierewege zu finden (www.karriereabc.de). Zu den Themen Personalauswahl, -entwicklung und Karriereplanung publiziert sie regelmäßig. Sie ist Initiatorin und Gründungsvorstand der DGfK Deutsche Gesellschaft für Karriere e. V.

 

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Networking im Job – inklusive Arbeitshilfen online: Wie es Spaß macht und funktioniert (Haufe Fachbuch)

 

Die Webseite von Doris Brenner

Über die Autorin

Über die Autorin

Birgit Aurelia Janetzky bietet Fortbildungen für Berufsgruppen im Bereich Sterben, Bestattung und Trauer. Sie hält Vorträge und schreibt Artikel für verschiedene Fachzeitschriften. Als Social-Media-Managerin und Expertin für die Themen digitaler Nachlass und Trauer im Internet berät sie Unternehmen und Organisationen, und begleitet Projekte an der Schnittstelle von #Mensch #Tod #Internet.
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